[Health Literacy: Germany in the Digital Race to Catch Up Introduction of Technological Innovations is not Sufficient].

Gesundheitskompetenz: Deutschland in der digitalen Aufholjagd Einführung technologischer Innovationen greift zu kurz.

Journal

Gesundheitswesen (Bundesverband der Arzte des Offentlichen Gesundheitsdienstes (Germany))
ISSN: 1439-4421
Titre abrégé: Gesundheitswesen
Pays: Germany
ID NLM: 9204210

Informations de publication

Date de publication:
May 2021
Historique:
entrez: 12 5 2021
pubmed: 13 5 2021
medline: 15 5 2021
Statut: ppublish

Résumé

Recently, several acts have been passed by the German Ministry of Health to drive the digital transformation of the healthcare system. These aim at far-reaching innovations to improve care and increase the efficiency of the healthcare system. At the same time, the demands on users in dealing with digital applications and information are increasing. Digital health literacy is thus becoming particularly relevant. However, available studies show that the digital health literacy of the population in Germany is often limited. This paper explores challenges, gaps, and prospects regarding the implementation of these new digital health policies, particularly in terms of the implications for improving digital health literacy and increasing user involvement and participation by providing six major aspects that should be considered. Zur digitalen Transformation des Gesundheitswesens sind vom Bundesgesundheitsministerium in jüngster Zeit mehrere Gesetze verabschiedet worden, die weitreichende Innovationen zur Verbesserung der Versorgung und Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems beinhalten. Gleichzeitig steigen damit die Anforderungen an die Nutzer:innen im Umgang mit digitalen Anwendungen und Informationen. Digitale Gesundheitskompetenz erhält dadurch besondere Relevanz. Vorliegende Studien zeigen jedoch, dass die digitale Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland nicht gut ausgeprägt ist. In dem Beitrag werden daher die Herausforderungen, Lücken und Perspektiven bei der Einführung und Umsetzung der neuen Digitalisierungsgesetze diskutiert und 6 Punkte benannt, wie die digitale Gesundheitskompetenz gefördert und Nutzer:innen stärker einbezogen werden können.

Autres résumés

Type: Publisher (ger)
Zur digitalen Transformation des Gesundheitswesens sind vom Bundesgesundheitsministerium in jüngster Zeit mehrere Gesetze verabschiedet worden, die weitreichende Innovationen zur Verbesserung der Versorgung und Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems beinhalten. Gleichzeitig steigen damit die Anforderungen an die Nutzer:innen im Umgang mit digitalen Anwendungen und Informationen. Digitale Gesundheitskompetenz erhält dadurch besondere Relevanz. Vorliegende Studien zeigen jedoch, dass die digitale Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland nicht gut ausgeprägt ist. In dem Beitrag werden daher die Herausforderungen, Lücken und Perspektiven bei der Einführung und Umsetzung der neuen Digitalisierungsgesetze diskutiert und 6 Punkte benannt, wie die digitale Gesundheitskompetenz gefördert und Nutzer:innen stärker einbezogen werden können.

Identifiants

pubmed: 33979882
doi: 10.1055/a-1451-7587
doi:

Types de publication

Journal Article

Langues

ger

Sous-ensembles de citation

IM

Pagination

327-332

Informations de copyright

Thieme. All rights reserved.

Déclaration de conflit d'intérêts

Die Autorinnen/Autoren geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Auteurs

Sebastian Schmidt-Kaehler (S)

Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz, Berlin Bertelsmann Stiftung, Gütersloh.

Kevin Dadaczynski (K)

Hochschule Fulda, Fachbereich Pflege und Gesundheit, Fulda Leuphana Universität Lüneburg, Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften, Lüneburg.

Svea Gille (S)

Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz, Berlin Hertie School, Berlin.

Orkan Okan (O)

Universität Bielefeld, Interdisziplinäres Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung, Bielefeld Universität Bielefeld, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Bielefeld.

Alexander Schellinger (A)

Techniker Krankenkasse, Hamburg.

Marcel Weigand (M)

Unabhängige Patientenberatung Deutschland, Berlin.

Doris Schaeffer (D)

Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz, Berlin Universität Bielefeld, Interdisziplinäres Zentrum für Gesundheitskompetenzforschung, Bielefeld.

Articles similaires

Humans Patient Reported Outcome Measures Neoplasms Electronic Health Records Delivery of Health Care
Cities China Government Conservation of Natural Resources Humans
Humans Health Literacy Surveys and Questionnaires Canada United States

Classifications MeSH