[Inpatient-Equivalent Treatment - How does it Work? Implementation Strategies from Eight Specialised Psychiatric Hospitals and Departments in Germany].
Stationsäquivalente Behandlung – Wie geht das? Umsetzungsstrategien aus acht psychiatrischen Fachkliniken und -abteilungen in Deutschland.
Journal
Psychiatrische Praxis
ISSN: 1439-0876
Titre abrégé: Psychiatr Prax
Pays: Germany
ID NLM: 0423204
Informations de publication
Date de publication:
May 2022
May 2022
Historique:
pubmed:
21
5
2021
medline:
11
5
2022
entrez:
20
5
2021
Statut:
ppublish
Résumé
To get information about different ways inpatient equivalent treatment (IET) is implemented and organized eight specialized psychiatric hospitals and departments in Germany were asked to report on implementation details. OUTCOME: Organization and treatment processes depend on local conditions and existing structures. Legal barriers complicate the implementation process, however patients as well as team members report very positive experiences.Current data only give first hints but aren't sufficient to draw viable conclusions. Consequential issues will be picked up within the AKtiV-Study of the Innovationsfonds. Seit 2018 kann in Deutschland aufsuchende stationsäquivalente Behandlung (StäB) durchgeführt werden. Acht Kliniken der ersten Stunde legen erste Zahlen zu 658 in StäB behandelten Patienten vor. Allgemeine Kennzahlen werden vergleichend, die Details zu Organisationsstruktur, Kooperation, Behandlungsablauf sowie Mitarbeitenden- und Patientenbewertung differenziert nach Standort dargestellt.Die Ergebnisse zeigen eine hohe Heterogenität der Strukturen und Abläufe bei einer insgesamt sehr positiven Bewertung durch alle Beteiligten. Für gesicherte Schlussfolgerungen reicht die bisherige Datenlage noch nicht aus. Wichtige Hinweise für die weitere Forschung sind aber ableitbar. Entsprechende wissenschaftliche Fragestellungen werden in die AKtiV-Studie des Innovationsfonds eingebracht.
Autres résumés
Type: Publisher
(ger)
Seit 2018 kann in Deutschland aufsuchende stationsäquivalente Behandlung (StäB) durchgeführt werden. Acht Kliniken der ersten Stunde legen erste Zahlen zu 658 in StäB behandelten Patienten vor. Allgemeine Kennzahlen werden vergleichend, die Details zu Organisationsstruktur, Kooperation, Behandlungsablauf sowie Mitarbeitenden- und Patientenbewertung differenziert nach Standort dargestellt.Die Ergebnisse zeigen eine hohe Heterogenität der Strukturen und Abläufe bei einer insgesamt sehr positiven Bewertung durch alle Beteiligten. Für gesicherte Schlussfolgerungen reicht die bisherige Datenlage noch nicht aus. Wichtige Hinweise für die weitere Forschung sind aber ableitbar. Entsprechende wissenschaftliche Fragestellungen werden in die AKtiV-Studie des Innovationsfonds eingebracht.
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Journal Article
Langues
ger
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