[Occult and Retained Haemothorax - Recommendations of the Interdisciplinary Thoracic Trauma Task Group of the German Trauma Society (DGU - Section NIS) and the German Society for Thoracic Surgery (DGT)].
Okkulter und residueller Hämatothorax nach Thoraxtrauma – Empfehlungen der interdisziplinären Arbeitsgruppe Thoraxtrauma der Sektion NIS der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT).
Journal
Zentralblatt fur Chirurgie
ISSN: 1438-9592
Titre abrégé: Zentralbl Chir
Pays: Germany
ID NLM: 0413645
Informations de publication
Date de publication:
Feb 2023
Feb 2023
Historique:
pubmed:
6
12
2022
medline:
3
3
2023
entrez:
5
12
2022
Statut:
ppublish
Résumé
The management of occult and retained haemothorax is challenging for all involved in the care of polytrauma patients in terms of diagnosis and treatment. The focus of decision making is preventing sequelae such as pleural empyema and avoiding a trapped lung. An interdisciplinary task force of the German Society for Thoracic Surgery (DGT) and the German Trauma Society (DGU) on thoracic trauma offers recommendations for post-trauma care of patients with occult and/or retained haemothorax, as based on a comprehensive literature review. Der Versorgung okkulter und residueller Hämatothoraces (synonym retinierte/residuale Hämothoraces) stellt für die an der Polytraumaversorgung Beteiligten sowohl in Aspekten der Diagnostik als auch der Therapie eine wiederkehrende Herausforderung dar. Diese ergibt sich selten aus einer unmittelbaren Notfallsituation, sondern vielmehr daraus, wie mögliche Folgeerscheinungen eines Pleuraempyems und einer fixierten Lunge vermieden werden können. Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) und Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zur Thoraxtraumaversorgung unterstützt die Ausarbeitung einer Empfehlung basierend auf einer umfassenden Literaturrecherche.
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Type: Publisher
(ger)
Der Versorgung okkulter und residueller Hämatothoraces (synonym retinierte/residuale Hämothoraces) stellt für die an der Polytraumaversorgung Beteiligten sowohl in Aspekten der Diagnostik als auch der Therapie eine wiederkehrende Herausforderung dar. Diese ergibt sich selten aus einer unmittelbaren Notfallsituation, sondern vielmehr daraus, wie mögliche Folgeerscheinungen eines Pleuraempyems und einer fixierten Lunge vermieden werden können. Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) und Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zur Thoraxtraumaversorgung unterstützt die Ausarbeitung einer Empfehlung basierend auf einer umfassenden Literaturrecherche.
Types de publication
Review
English Abstract
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ger
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