Titanium - a Cementable Material for Endoarthroplasty.

Titan – ein zementierbarer Werkstoff für die Endoprothetik.

Journal

Zeitschrift fur Orthopadie und Unfallchirurgie
ISSN: 1864-6743
Titre abrégé: Z Orthop Unfall
Pays: Germany
ID NLM: 101308227

Informations de publication

Date de publication:
31 Jan 2023
Historique:
entrez: 31 1 2023
pubmed: 1 2 2023
medline: 1 2 2023
Statut: aheadofprint

Résumé

As materials for arthroplasty, titanium alloys exhibit the following advantages over conventional steel, cobalt chromium or chromium nickel alloys - good fatigue strength, excellent biocompatibility, low modulus of elasticity, and high corrosion resistance. The previous worse clinical outcome was most likely caused by crevice corrosion and led to reduced use. To warrant safe use, the design should be optimised (sufficient proximal diameter, proximal collar), in order to reduce unwanted deformation in the proximal part of the prosthesis. Additionally, a rough surface (Ra > 2.5 µm) should not be used. Further research in surface treatments (e. g. silicate-silane) could facilitate additional improvement. Die Vorteile von Titanlegierungen gegenüber den herkömmlichen Stahl-, Kobalt-Chrom- und Chrom-Nickel-Legierungen als Material für Endoprothesen sind eine gute Dauerschwingfestigkeit, eine exzellente Biokompatibilität, ein niedrigeres Elastizitätsmodul und eine hohe Korrosionsbeständigkeit. Teilweise schlechte klinische Ergebnisse, vermutlich ausgelöst durch Spaltkorrosion, haben jedoch zu einer verminderten Benutzung geführt. Um einen sicheren Einsatz zu gewährleisten, sollte das Design optimiert werden (ausreichender proximaler Durchmesser, proximaler Kragen), um übermäßige Verformungen besonders im proximalen Anteil zu reduzieren, und auf eine raue Oberfläche (R

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Type: Publisher (ger)
Die Vorteile von Titanlegierungen gegenüber den herkömmlichen Stahl-, Kobalt-Chrom- und Chrom-Nickel-Legierungen als Material für Endoprothesen sind eine gute Dauerschwingfestigkeit, eine exzellente Biokompatibilität, ein niedrigeres Elastizitätsmodul und eine hohe Korrosionsbeständigkeit. Teilweise schlechte klinische Ergebnisse, vermutlich ausgelöst durch Spaltkorrosion, haben jedoch zu einer verminderten Benutzung geführt. Um einen sicheren Einsatz zu gewährleisten, sollte das Design optimiert werden (ausreichender proximaler Durchmesser, proximaler Kragen), um übermäßige Verformungen besonders im proximalen Anteil zu reduzieren, und auf eine raue Oberfläche (R

Identifiants

pubmed: 36720242
doi: 10.1055/a-1975-0687
doi:

Types de publication

Journal Article

Langues

eng ger

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IM

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Déclaration de conflit d'intérêts

Die Autorinnen/Autoren geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Auteurs

Max Jaenisch (M)

Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Universitätsklinikum Bonn, Bonn, Deutschland.

Dieter Christian Wirtz (DC)

Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Universitätsklinikum Bonn, Bonn, Deutschland.

Classifications MeSH