[COVID-19 as an insurance case of the statutory accident insurance: occupational disease or occupational accident : Relevant knowledge for the (general and abdominal) surgeon].

COVID-19 als Versicherungsfall der gesetzlichen Unfallversicherung: Berufskrankheit oder Arbeitsunfall : Relevantes Wissen für den (Allgemein‑/Viszeral‑)Chirurgen.
Accident insurance company German Lawful Accident Insurance (“Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung“) Insured events Pandemic Professional disease insurance company SARS-CoV-2

Journal

Chirurgie (Heidelberg, Germany)
ISSN: 2731-698X
Titre abrégé: Chirurgie (Heidelb)
Pays: Germany
ID NLM: 9918383081906676

Informations de publication

Date de publication:
Aug 2023
Historique:
accepted: 20 04 2023
medline: 31 7 2023
pubmed: 2 6 2023
entrez: 2 6 2023
Statut: ppublish

Résumé

The severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) pandemic resulted in many infections with the virus and sickness due to coronavirus disease 2019 (COVID-19). Therefore, there was a dramatic increase in the number of reported and recognized occupational diseases (Berufskrankheit, BK) and occupational accidents (Arbeitsunfall, AU) at the German Social Accident Insurance Institutions (BG) and accident insurance funds (Unfallkassen).The publication aims to show the differences between BK and AU and to review the current data on occupational diseases. It deals with the definitions of BK and AU, the differences in the conditions for recognition as BK or AU. Furthermore, the claims for benefits are presented. Finally, statistical key figures of the BK according to No. 3101 and the AU are presented.Results (key points)- According to § 7 SGB VII, AU and BK are insured events of the statutory accident insurance.- In surgery, like specifically in the rest of the healthcare system, the relevance of the SARS-CoV‑2 infection with post-COVID in personnel for occupational medical prevention and as a case to be recognized by the statutory accident insurance (BK or AU) becomes clear.- Relevant for the recognition are the duration and the intensity of the contact (local proximity) and the SARS-CoV‑2 occupational health and safety rule of 20 August 2020 essentially recognizes a contact duration of at least 15 min at a spatial distance of less than 1.5-2 m (further aspects: more intensive shorter contacts, number of verifiably infected persons in the closer activity environment or the usual personal contacts, spatial situation, work route, special constellations).- No case numbers can be elicited for the detailed presentation of the surgery setting.- There are still immense problems and challenges in the assessment of COVID-19 consequences or post-COVID as occupational disease, as numerous uncertainty factors, such as insufficiently secured knowledge about the further long-term course over the years or the widely varied symptom spectrum complicates the medical assessment of the consequences of this disease.Conclusion: the SARS-CoV‑2 pandemic is a special challenge for surgery with intensive patient contact and for the entire healthcare system. This caused long-lasting changes and the adequate health care as well as insurance law processing of the (case-specific) consequences might still require considerable efforts and resources. Die SARS-CoV-2-Pandemie führte zu vielen Infektionen mit dem Virus und Erkrankungen an Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19). Als Konsequenz davon war ein enormer Anstieg gemeldeter und anerkannter Berufskrankheiten (BK) und Arbeitsunfälle (AU) bei den Berufsgenossenschaften (BG) und Unfallkassen als Träger der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zu verzeichnen. Die Publikation hat das Ziel, die Unterschiede von BK oder AU aufzuzeigen und die aktuellen Daten zum BK-Geschehen aufzuarbeiten. Dabei wird auf Definitionen von BK und AU, die Unterschiede in den Voraussetzungen für eine Anerkennung im Sinne einer BK oder eines AU eingegangen. Des Weiteren werden die Leistungsansprüche dargestellt. Zuletzt werden statistischen Kennzahlen der BK nach Nr. 3101 und den AU dargestellt.Ergebnisse (Eckpunkte):– AU und BK sind nach § 7 SGB VII Versicherungsfälle der gesetzlichen Unfallversicherung.– In der Chirurgie wird wie spezifisch im übrigen Gesundheitswesen die Relevanz der SARS-CoV-2-Infektion mit ihrer Post-COVID beim Personal für die arbeitsmedizinische Vorsorge und als anzuerkennender Fall der gesetzlichen Unfallversicherung (BK oder AU) deutlich.– Maßgeblich für die Anerkennung sind die Dauer und die Intensität des Kontaktes (örtliche Nähe) – die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel vom 20.08.2020 sieht hier im Wesentlichen eine Kontaktdauer von mindestens 15 min bei einer räumlichen Entfernung von weniger als 1,5–2 m vor (weitere Aspekte: intensiverer kürzerer Kontakt, Anzahl der nachweislich infizierten Personen im engeren Tätigkeitsumfeld bzw. der üblichen Personenkontakte, räumliche Situation, Arbeitsweg, besondere Konstellationen).– Für die detaillierte Darstellung des Settings Chirurgie können keine Fallzahlen eruiert werden. – Bei der Begutachtung von COVID-19-Folgen bzw. „Post-COVID“ als BK bestehen noch immense Probleme und Herausforderungen, da zahlreiche Unsicherheitsfaktoren wie z. B. unzureichend gesichertes Wissen zum weiteren Langzeitverlauf über die Jahre oder das breit gefächerte Symptomspektrum die ärztliche Beurteilung der Folgen dieser Erkrankung erschweren.Schlussfolgerung: Die SARS-CoV-2-Pandemie stellt sich als eine besondere Herausforderung der Chirurgie mit fachspezifisch immanent intensiverem Patientenkontakt bzw. des gesamten Gesundheitswesens dar, die durchaus langanhaltende Veränderungen verursachte und deren adäquate gesundheitsbetreuerische wie auch versicherungsrechtliche Aufarbeitung der (fallspezifischen) Konsequenzen noch beträchtliche Anstrengungen und Ressourcen erfordern dürfte.

Autres résumés

Type: Publisher (ger)
Die SARS-CoV-2-Pandemie führte zu vielen Infektionen mit dem Virus und Erkrankungen an Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19). Als Konsequenz davon war ein enormer Anstieg gemeldeter und anerkannter Berufskrankheiten (BK) und Arbeitsunfälle (AU) bei den Berufsgenossenschaften (BG) und Unfallkassen als Träger der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zu verzeichnen. Die Publikation hat das Ziel, die Unterschiede von BK oder AU aufzuzeigen und die aktuellen Daten zum BK-Geschehen aufzuarbeiten. Dabei wird auf Definitionen von BK und AU, die Unterschiede in den Voraussetzungen für eine Anerkennung im Sinne einer BK oder eines AU eingegangen. Des Weiteren werden die Leistungsansprüche dargestellt. Zuletzt werden statistischen Kennzahlen der BK nach Nr. 3101 und den AU dargestellt.Ergebnisse (Eckpunkte):– AU und BK sind nach § 7 SGB VII Versicherungsfälle der gesetzlichen Unfallversicherung.– In der Chirurgie wird wie spezifisch im übrigen Gesundheitswesen die Relevanz der SARS-CoV-2-Infektion mit ihrer Post-COVID beim Personal für die arbeitsmedizinische Vorsorge und als anzuerkennender Fall der gesetzlichen Unfallversicherung (BK oder AU) deutlich.– Maßgeblich für die Anerkennung sind die Dauer und die Intensität des Kontaktes (örtliche Nähe) – die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel vom 20.08.2020 sieht hier im Wesentlichen eine Kontaktdauer von mindestens 15 min bei einer räumlichen Entfernung von weniger als 1,5–2 m vor (weitere Aspekte: intensiverer kürzerer Kontakt, Anzahl der nachweislich infizierten Personen im engeren Tätigkeitsumfeld bzw. der üblichen Personenkontakte, räumliche Situation, Arbeitsweg, besondere Konstellationen).– Für die detaillierte Darstellung des Settings Chirurgie können keine Fallzahlen eruiert werden. – Bei der Begutachtung von COVID-19-Folgen bzw. „Post-COVID“ als BK bestehen noch immense Probleme und Herausforderungen, da zahlreiche Unsicherheitsfaktoren wie z. B. unzureichend gesichertes Wissen zum weiteren Langzeitverlauf über die Jahre oder das breit gefächerte Symptomspektrum die ärztliche Beurteilung der Folgen dieser Erkrankung erschweren.Schlussfolgerung: Die SARS-CoV-2-Pandemie stellt sich als eine besondere Herausforderung der Chirurgie mit fachspezifisch immanent intensiverem Patientenkontakt bzw. des gesamten Gesundheitswesens dar, die durchaus langanhaltende Veränderungen verursachte und deren adäquate gesundheitsbetreuerische wie auch versicherungsrechtliche Aufarbeitung der (fallspezifischen) Konsequenzen noch beträchtliche Anstrengungen und Ressourcen erfordern dürfte.

Identifiants

pubmed: 37266705
doi: 10.1007/s00104-023-01892-z
pii: 10.1007/s00104-023-01892-z
pmc: PMC10237056
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© 2023. The Author(s).

Références

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Auteurs

Irina Böckelmann (I)

Bereich Arbeitsmedizin, Medizinische Fakultät, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Magdeburg, Deutschland.

Frank Meyer (F)

Universitätsklinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mit Universitätsklinikum Magdeburg A. ö. R., Magdeburg, Deutschland. f.meyer@med.ovgu.de.

Beatrice Thielmann (B)

Bereich Arbeitsmedizin, Medizinische Fakultät, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Magdeburg, Deutschland.

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