[Coincidence of normal pressure hydrocephalus and Alzheimer`s disease: therapeutic implications and open questions].
Zur Koinzidenz von Normaldruckhydrocephalus und Alzheimer-Demenz: therapeutische Implikationen und offene Fragen.
Journal
Fortschritte der Neurologie-Psychiatrie
ISSN: 1439-3522
Titre abrégé: Fortschr Neurol Psychiatr
Pays: Germany
ID NLM: 8103137
Informations de publication
Date de publication:
Oct 2023
Oct 2023
Historique:
medline:
23
10
2023
pubmed:
26
7
2023
entrez:
26
7
2023
Statut:
ppublish
Résumé
Normal pressure hydrocephalus (NPH) is prevalent in aging patient populations. Despite its clinical relevance, many patients with NPH may not receive adequate treatment. Because of the frequency of Alzheimer`s disease in these patients, there could be overlapping pathophysiological mechanisms that are as yet incompletely understood. Cerebral comorbidities seem to have negative effects on therapeutic response to ventriculoperitoneal shunting. In order to avoid unnecessary and unsuccessful surgery in highly vulnerable elderly patients, they have to be taken into consideration in the diagnostic process. Der Normaldruckhydrocephalus (NPH) ist im höheren Lebensalter häufig, eine klinische Unterversorgung von Patienten wahrscheinlich. Nicht selten besteht eine komorbide Alzheimererkrankung. Die häufige Koinzidenz lässt pathophysiologische Überschneidungen vermuten, welche bislang aber unzureichend verstanden sind. Cerebrale Komorbiditäten scheinen das therapeutische Ansprechen auf eine ventrikuloperitoneale Shuntversorgung erheblich zu beeinflussen. Ihre Würdigung im diagnostischen Prozess ist daher von großer Bedeutung, um dem häufig hochvulnerablen Patientenklientel wenig erfolgsversprechende operative Prozeduren zu ersparen.
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Type: Publisher
(ger)
Der Normaldruckhydrocephalus (NPH) ist im höheren Lebensalter häufig, eine klinische Unterversorgung von Patienten wahrscheinlich. Nicht selten besteht eine komorbide Alzheimererkrankung. Die häufige Koinzidenz lässt pathophysiologische Überschneidungen vermuten, welche bislang aber unzureichend verstanden sind. Cerebrale Komorbiditäten scheinen das therapeutische Ansprechen auf eine ventrikuloperitoneale Shuntversorgung erheblich zu beeinflussen. Ihre Würdigung im diagnostischen Prozess ist daher von großer Bedeutung, um dem häufig hochvulnerablen Patientenklientel wenig erfolgsversprechende operative Prozeduren zu ersparen.
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