Ocular Involvement in Congenital Infections - TORCH.
Augenbeteiligung bei kongenitalen Infektionen – TORCH.
Journal
Klinische Monatsblatter fur Augenheilkunde
ISSN: 1439-3999
Titre abrégé: Klin Monbl Augenheilkd
Pays: Germany
ID NLM: 0014133
Informations de publication
Date de publication:
Oct 2023
Oct 2023
Historique:
medline:
2
11
2023
pubmed:
24
10
2023
entrez:
23
10
2023
Statut:
ppublish
Résumé
This review summarises the ophthalmological findings in congenital infections. Intrauterine infections are an important cause of childhood blindness. The most common infections are grouped under the acronym TORCH, which stands for Toxoplasma gondii, others, rubella, CMV, and herpes simplex. Overall, these infections are not very common in first-world countries during pregnancy, but are of particular importance because of the threat to vision. Diagnosis of infection or reactivation is a gynaecological challenge. However, ophthalmological examination of newborns can be appropriately targeted if the causative agent is known. The most important therapeutic agents used in the newborn are summarised. In dieser Übersichtsarbeit werden die opththalmologischen Befunde bei kongenitalen Infektionen zusammengefasst. Intrauterine Infektionen sind eine wichtige Ursache für Erblindungen im Kindesalter. Die häufigsten Infektionen werden unter dem Akronym TORCH zusammengefasst, das für Toxoplasma gondii, andere (others), Rubella, CMV und Herpes simplex steht. Insgesamt sind diese Infektionen in den Ländern der Ersten Welt in der Schwangerschaft nicht sehr häufig, aber wegen der Bedrohung des Sehvermögens von besonderer Bedeutung. Die Diagnostik von Infektionen oder Reaktivierungen ist eine gynäkologische Herausforderung. Die augenärztliche Untersuchung der Neugeborenen kann aber entsprechend gezielt erfolgen, wenn der Erreger bekannt ist. Die wichtigsten Therapeutika, die beim Neugeborenen Anwendung finden, sind dargestellt.
Autres résumés
Type: Publisher
(ger)
In dieser Übersichtsarbeit werden die opththalmologischen Befunde bei kongenitalen Infektionen zusammengefasst. Intrauterine Infektionen sind eine wichtige Ursache für Erblindungen im Kindesalter. Die häufigsten Infektionen werden unter dem Akronym TORCH zusammengefasst, das für Toxoplasma gondii, andere (others), Rubella, CMV und Herpes simplex steht. Insgesamt sind diese Infektionen in den Ländern der Ersten Welt in der Schwangerschaft nicht sehr häufig, aber wegen der Bedrohung des Sehvermögens von besonderer Bedeutung. Die Diagnostik von Infektionen oder Reaktivierungen ist eine gynäkologische Herausforderung. Die augenärztliche Untersuchung der Neugeborenen kann aber entsprechend gezielt erfolgen, wenn der Erreger bekannt ist. Die wichtigsten Therapeutika, die beim Neugeborenen Anwendung finden, sind dargestellt.
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