[Information on health promotion and prevention on the websites of Baden-Württemberg's public health services-a first approach].

Informationen zu Gesundheitsförderung und Prävention auf den Webseiten baden-württembergischer Gesundheitsämter – eine erste Annäherung.
Health communication Health promotion and prevention Public health services Qualitative content analysis Websites

Journal

Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz
ISSN: 1437-1588
Titre abrégé: Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz
Pays: Germany
ID NLM: 101181368

Informations de publication

Date de publication:
11 Dec 2023
Historique:
received: 19 05 2023
accepted: 01 12 2023
medline: 11 12 2023
pubmed: 11 12 2023
entrez: 11 12 2023
Statut: aheadofprint

Résumé

Health promotion and prevention are core tasks of German public health services (Öffentlicher Gesundheitsdienst). Health communication is, among other things, central to their effectiveness. As the Internet has become an important source of health information and public health services are increasingly in the public eye, their websites are gaining more focus. We therefore investigated how public health services present topics on health promotion and prevention of non-communicable diseases (HPP-NCDs) on their websites. The websites of the 38 public health service departments in Baden-Wuerttemberg were examined using qualitative content analysis from June to October 2022. The presentation of the HPP-NCDs topic on the websites as well as the relevant measures were documented. For each measure/activity the addressed target group, the topic, and the type of intervention was collected. The HPP-NCDs topic is addressed on all websites (n = 38); however, the presentation style is heterogeneous. A total of 243 HPP-NCDs measures/activities were identified across the 38 websites. There was a broad spectrum of topics, target groups, and types of intervention used in the measures/activities presented. The study shows an extensive but heterogeneous presentation of HPP-NCDs on the websites of public health services. In doing so, they are caught between the requirements of public relations and health information. The use of synergy effects through the joint promotion of nationally relevant informational materials and measures could be beneficial for public health services. HINTERGRUND: Gesundheitsförderung und Prävention zählen zu den Kernaufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Von zentraler Bedeutung für ihre Wirksamkeit ist u. a. die Gesundheitskommunikation. Da sich das Internet zu einer wichtigen Quelle für Gesundheitsinformationen entwickelt hat und die Gesundheitsämter immer mehr im Interesse der Öffentlichkeit stehen, rücken auch ihre Webseiten mehr in den Fokus. Vor diesem Hintergrund wurde der Frage nachgegangen, wie Gesundheitsämter die Thematik der Gesundheitsförderung und Prävention nicht übertragbarer Erkrankungen (GuPnüE) über ihre Webseiten darstellen. Die Webseiten der 38 baden-württembergischen Gesundheitsämter wurden von Juni bis Oktober 2022 mittels qualitativer Inhaltsanalyse untersucht. Die Darstellung der Thematik der GuPnüE über die Webseiten sowie präsentierte Maßnahmen der GuPnüE wurden erfasst. Es wurden die adressierte Zielgruppe, das Thema und die Interventionsform für jede Maßnahme erhoben. Auf allen Internetauftritten (n = 38) wurde die Thematik der GuPnüE aufgegriffen, die Darstellungsform war heterogen. Insgesamt wurden 243 GuPnüE-Maßnahmen über die 38 Internetauftritte identifiziert. Es zeigte sich ein breites Spektrum der in den dargestellten Maßnahmen bearbeiteten Themen, der adressierten Zielgruppen und genutzten Interventionsformen. Die Studie zeigt eine umfangreiche jedoch heterogene Darstellung der GuPnüE auf den Internetauftritten der Gesundheitsämter. Dabei bewegen diese sich im Spannungsfeld zwischen Anforderungen von Öffentlichkeitsarbeit und Gesundheitsinformation. Die Nutzung von Synergieeffekten durch die gemeinsame Bewerbung von überregional relevanten Materialien und Maßnahmen könnte Vorteile für die Gesundheitsämter mit sich bringen.

Sections du résumé

BACKGROUND BACKGROUND
Health promotion and prevention are core tasks of German public health services (Öffentlicher Gesundheitsdienst). Health communication is, among other things, central to their effectiveness. As the Internet has become an important source of health information and public health services are increasingly in the public eye, their websites are gaining more focus. We therefore investigated how public health services present topics on health promotion and prevention of non-communicable diseases (HPP-NCDs) on their websites.
METHODS METHODS
The websites of the 38 public health service departments in Baden-Wuerttemberg were examined using qualitative content analysis from June to October 2022. The presentation of the HPP-NCDs topic on the websites as well as the relevant measures were documented. For each measure/activity the addressed target group, the topic, and the type of intervention was collected.
RESULTS RESULTS
The HPP-NCDs topic is addressed on all websites (n = 38); however, the presentation style is heterogeneous. A total of 243 HPP-NCDs measures/activities were identified across the 38 websites. There was a broad spectrum of topics, target groups, and types of intervention used in the measures/activities presented.
DISCUSSION CONCLUSIONS
The study shows an extensive but heterogeneous presentation of HPP-NCDs on the websites of public health services. In doing so, they are caught between the requirements of public relations and health information. The use of synergy effects through the joint promotion of nationally relevant informational materials and measures could be beneficial for public health services.
ZUSAMMENFASSUNG UNASSIGNED
HINTERGRUND: Gesundheitsförderung und Prävention zählen zu den Kernaufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Von zentraler Bedeutung für ihre Wirksamkeit ist u. a. die Gesundheitskommunikation. Da sich das Internet zu einer wichtigen Quelle für Gesundheitsinformationen entwickelt hat und die Gesundheitsämter immer mehr im Interesse der Öffentlichkeit stehen, rücken auch ihre Webseiten mehr in den Fokus. Vor diesem Hintergrund wurde der Frage nachgegangen, wie Gesundheitsämter die Thematik der Gesundheitsförderung und Prävention nicht übertragbarer Erkrankungen (GuPnüE) über ihre Webseiten darstellen.
METHODEN METHODS
Die Webseiten der 38 baden-württembergischen Gesundheitsämter wurden von Juni bis Oktober 2022 mittels qualitativer Inhaltsanalyse untersucht. Die Darstellung der Thematik der GuPnüE über die Webseiten sowie präsentierte Maßnahmen der GuPnüE wurden erfasst. Es wurden die adressierte Zielgruppe, das Thema und die Interventionsform für jede Maßnahme erhoben.
ERGEBNISSE UNASSIGNED
Auf allen Internetauftritten (n = 38) wurde die Thematik der GuPnüE aufgegriffen, die Darstellungsform war heterogen. Insgesamt wurden 243 GuPnüE-Maßnahmen über die 38 Internetauftritte identifiziert. Es zeigte sich ein breites Spektrum der in den dargestellten Maßnahmen bearbeiteten Themen, der adressierten Zielgruppen und genutzten Interventionsformen.
DISKUSSION CONCLUSIONS
Die Studie zeigt eine umfangreiche jedoch heterogene Darstellung der GuPnüE auf den Internetauftritten der Gesundheitsämter. Dabei bewegen diese sich im Spannungsfeld zwischen Anforderungen von Öffentlichkeitsarbeit und Gesundheitsinformation. Die Nutzung von Synergieeffekten durch die gemeinsame Bewerbung von überregional relevanten Materialien und Maßnahmen könnte Vorteile für die Gesundheitsämter mit sich bringen.

Autres résumés

Type: Publisher (ger)
HINTERGRUND: Gesundheitsförderung und Prävention zählen zu den Kernaufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Von zentraler Bedeutung für ihre Wirksamkeit ist u. a. die Gesundheitskommunikation. Da sich das Internet zu einer wichtigen Quelle für Gesundheitsinformationen entwickelt hat und die Gesundheitsämter immer mehr im Interesse der Öffentlichkeit stehen, rücken auch ihre Webseiten mehr in den Fokus. Vor diesem Hintergrund wurde der Frage nachgegangen, wie Gesundheitsämter die Thematik der Gesundheitsförderung und Prävention nicht übertragbarer Erkrankungen (GuPnüE) über ihre Webseiten darstellen.

Identifiants

pubmed: 38078916
doi: 10.1007/s00103-023-03818-w
pii: 10.1007/s00103-023-03818-w
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© 2023. The Author(s).

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Auteurs

Jasmin Mangold (J)

Institut für Gesundheitswissenschaften, Abteilung Pflegewissenschaft, Universitätsklinikum Tübingen, Hoppe-Seyler-Straße 9, 72076, Tübingen, Deutschland. zoegv@med.uni-tuebingen.de.
Zentrum für öffentliches Gesundheitswesen und Versorgungsforschung (ZÖGV), Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen, Deutschland. zoegv@med.uni-tuebingen.de.

Daniela Hesmert (D)

Institut für Allgemeinmedizin & Interprofessionelle Versorgung, Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen, Deutschland.

Achim Siegel (A)

Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung, Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen, Deutschland.

Anika J Klein (AJ)

Zentrum für öffentliches Gesundheitswesen und Versorgungsforschung (ZÖGV), Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen, Deutschland.

David Häske (D)

Zentrum für öffentliches Gesundheitswesen und Versorgungsforschung (ZÖGV), Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen, Deutschland.

Sofie Wössner (S)

Zentrum für öffentliches Gesundheitswesen und Versorgungsforschung (ZÖGV), Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen, Deutschland.

Monika A Rieger (MA)

Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung, Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen, Deutschland.
Zentrum für öffentliches Gesundheitswesen und Versorgungsforschung (ZÖGV), Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen, Deutschland.

Stefanie Joos (S)

Institut für Allgemeinmedizin & Interprofessionelle Versorgung, Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen, Deutschland.
Zentrum für öffentliches Gesundheitswesen und Versorgungsforschung (ZÖGV), Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen, Deutschland.

Cornelia Mahler (C)

Institut für Gesundheitswissenschaften, Abteilung Pflegewissenschaft, Universitätsklinikum Tübingen, Hoppe-Seyler-Straße 9, 72076, Tübingen, Deutschland.

Classifications MeSH