Bibliometric analysis of publication trends on ocular hygiene and infections in the past two decades.
Journal
GMS hygiene and infection control
ISSN: 2196-5226
Titre abrégé: GMS Hyg Infect Control
Pays: Germany
ID NLM: 101609519
Informations de publication
Date de publication:
2024
2024
Historique:
medline:
12
7
2024
pubmed:
12
7
2024
entrez:
12
7
2024
Statut:
epublish
Résumé
Ocular hygiene encompasses a spectrum of measures to initiate and maintain adequate ocular cleanliness to prevent eye infections and their further transmission. These infections affect all age groups and can lead to severe complications such as blindness. Nearly 1 billion cases could have been prevented out of over 2.2 billion people that are visually impaired worldwide. This bibliometric analysis focuses on the papers published on ocular hygiene and infections. We searched in the Scopus database from 2004 to 2024. After manual screening, a list of the 100 most-cited original articles was obtained, which was analysed for various factors, including temporal trends, subject areas, authorship patterns, country of origin, funding bodies, etc. There has been a gradual decline over the past two decades in the number of publications. The United States was affiliated with the highest number of publications (n=61), followed by The United Kingdom (n=12) and Gambia (n=8). Several authors had 4 or more publications, with the highest number of publications by Rouse, B. T. (n=14). The American Journal of Ophthalmology takes the lead with 15 publications, while the National Eye Institute (n=23) was the leading funding body. Examination of institutional contributions shows that The University of Tennessee, Knoxville and UT College of Veterinary Medicine stand out with twelve publications each. Nearly half the publications belong to the field of medicine. However, significant publications also come from the fields Neuroscience, Microbiology and Immunology, Biochemistry, Genetics and Molecular Biology, etc. These findings highlight that there is great potential to conduct research to propagate ocular hygiene to prevent adverse effects of infections. Die Augenhygiene umfasst ein Spektrum von Maßnahmen zur angemessenen Augenreinigung, zur Prävention von Augeninfektionen und zur Verhinderung von deren Ausbreitung. Die Infektionen betreffen alle Altersgruppen und können zu schweren Komplikationen wie Erblindung führen. Fast 1 Milliarde Fälle von über 2,2 Milliarden sehbehinderten Menschen weltweit hätten verhindert werden können. Die bibliometrische Analyse konzentriert sich auf Veröffentlichungen zum Thema Augenhygiene und Infektionen. Die Recherche wurde in der Scopus-Datenbank von 2004 bis 2024 durchgeführt. Nach manuellem Screening wurde eine Liste der 100 meist zitierten Originalartikel erstellt, die auf die Faktoren zeitliche Trends, Themenbereiche, Autorenschaft, Herkunftsland und Finanzierungseinrichtungen analysiert wurden. In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Zahl der Veröffentlichungen allmählich zurückgegangen. Die meisten Veröffentlichungen stammen aus den Vereinigten Staaten (n=61), gefolgt vom Vereinigten Königreich (n=12) und Gambia (n=8). Mehrere Autoren hatten 4 oder mehr Veröffentlichungen, wobei Rouse (n=14) die meisten Veröffentlichungen hatte. Das American Journal of Ophthalmology steht mit 15 Veröffentlichungen an der Spitze. Das National Eye Institute (n=23) war mit der höchsten Anzahl von Veröffentlichungen beteiligt. Die Untersuchung der institutionellen Beiträge ergab, dass die Universität von Tennessee, Knoxville, und das UT College für Veterinärmedizin mit jeweils zwölf Veröffentlichungen hervorstechen. Fast die Hälfte der Veröffentlichungen entfällt auf den Bereich der Medizin. Aber auch in den Bereichen Neurowissenschaften, Mikrobiologie und Immunologie, Biochemie, Genetik und Molekularbiologie gibt es wichtige Veröffentlichungen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass es ein großes Forschungspotenzial zur Augenhygiene gibt, um die negativen Auswirkungen von Infektionen zu verhindern.
Sections du résumé
Background
UNASSIGNED
Ocular hygiene encompasses a spectrum of measures to initiate and maintain adequate ocular cleanliness to prevent eye infections and their further transmission. These infections affect all age groups and can lead to severe complications such as blindness. Nearly 1 billion cases could have been prevented out of over 2.2 billion people that are visually impaired worldwide. This bibliometric analysis focuses on the papers published on ocular hygiene and infections.
Methods
UNASSIGNED
We searched in the Scopus database from 2004 to 2024. After manual screening, a list of the 100 most-cited original articles was obtained, which was analysed for various factors, including temporal trends, subject areas, authorship patterns, country of origin, funding bodies, etc.
Results
UNASSIGNED
There has been a gradual decline over the past two decades in the number of publications. The United States was affiliated with the highest number of publications (n=61), followed by The United Kingdom (n=12) and Gambia (n=8). Several authors had 4 or more publications, with the highest number of publications by Rouse, B. T. (n=14). The American Journal of Ophthalmology takes the lead with 15 publications, while the National Eye Institute (n=23) was the leading funding body. Examination of institutional contributions shows that The University of Tennessee, Knoxville and UT College of Veterinary Medicine stand out with twelve publications each. Nearly half the publications belong to the field of medicine. However, significant publications also come from the fields Neuroscience, Microbiology and Immunology, Biochemistry, Genetics and Molecular Biology, etc. These findings highlight that there is great potential to conduct research to propagate ocular hygiene to prevent adverse effects of infections.
Hintergrund
UNASSIGNED
Die Augenhygiene umfasst ein Spektrum von Maßnahmen zur angemessenen Augenreinigung, zur Prävention von Augeninfektionen und zur Verhinderung von deren Ausbreitung. Die Infektionen betreffen alle Altersgruppen und können zu schweren Komplikationen wie Erblindung führen. Fast 1 Milliarde Fälle von über 2,2 Milliarden sehbehinderten Menschen weltweit hätten verhindert werden können. Die bibliometrische Analyse konzentriert sich auf Veröffentlichungen zum Thema Augenhygiene und Infektionen.
Methode
UNASSIGNED
Die Recherche wurde in der Scopus-Datenbank von 2004 bis 2024 durchgeführt. Nach manuellem Screening wurde eine Liste der 100 meist zitierten Originalartikel erstellt, die auf die Faktoren zeitliche Trends, Themenbereiche, Autorenschaft, Herkunftsland und Finanzierungseinrichtungen analysiert wurden.
Ergebnisse
UNASSIGNED
In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Zahl der Veröffentlichungen allmählich zurückgegangen. Die meisten Veröffentlichungen stammen aus den Vereinigten Staaten (n=61), gefolgt vom Vereinigten Königreich (n=12) und Gambia (n=8). Mehrere Autoren hatten 4 oder mehr Veröffentlichungen, wobei Rouse (n=14) die meisten Veröffentlichungen hatte. Das American Journal of Ophthalmology steht mit 15 Veröffentlichungen an der Spitze. Das National Eye Institute (n=23) war mit der höchsten Anzahl von Veröffentlichungen beteiligt. Die Untersuchung der institutionellen Beiträge ergab, dass die Universität von Tennessee, Knoxville, und das UT College für Veterinärmedizin mit jeweils zwölf Veröffentlichungen hervorstechen. Fast die Hälfte der Veröffentlichungen entfällt auf den Bereich der Medizin. Aber auch in den Bereichen Neurowissenschaften, Mikrobiologie und Immunologie, Biochemie, Genetik und Molekularbiologie gibt es wichtige Veröffentlichungen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass es ein großes Forschungspotenzial zur Augenhygiene gibt, um die negativen Auswirkungen von Infektionen zu verhindern.
Autres résumés
Type: Publisher
(ger)
Die Augenhygiene umfasst ein Spektrum von Maßnahmen zur angemessenen Augenreinigung, zur Prävention von Augeninfektionen und zur Verhinderung von deren Ausbreitung. Die Infektionen betreffen alle Altersgruppen und können zu schweren Komplikationen wie Erblindung führen. Fast 1 Milliarde Fälle von über 2,2 Milliarden sehbehinderten Menschen weltweit hätten verhindert werden können. Die bibliometrische Analyse konzentriert sich auf Veröffentlichungen zum Thema Augenhygiene und Infektionen.
Identifiants
pubmed: 38993378
doi: 10.3205/dgkh000489
pii: dgkh000489
pmc: PMC11238425
doi:
Types de publication
Journal Article
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