Student Ultrasound Education, Current Views and Controversies; Who Should be Teaching?

Ultraschallausbildung für Studierende, aktuelle Ansichten und Kontroversen; Wer sollte unterrichten?

Journal

Zeitschrift fur Gastroenterologie
ISSN: 1439-7803
Titre abrégé: Z Gastroenterol
Pays: Germany
ID NLM: 0033370

Informations de publication

Date de publication:
29 Jul 2024
Historique:
medline: 30 7 2024
pubmed: 30 7 2024
entrez: 29 7 2024
Statut: aheadofprint

Résumé

Acquiring diagnostic ultrasound competencies and skills is crucial in modern health care, and achieving the practical experience is vital in developing the necessary anatomy interpretation and scan acquisition skills. However, traditional teaching methods may not be sufficient to provide hands-on practice, which is essential for this skill acquisition. This paper explores various modalities and instructors involved in ultrasound education to identify the most effective approaches. The field of ultrasound instruction is enriched by the diverse roles of physicians, anatomists, peer tutors, and sonographers. All these healthcare professionals can inspire and empower the next generation of ultrasound practitioners with continuous training and support. Physicians bring their clinical expertise to the table, while anatomists enhance the understanding of anatomical knowledge through ultrasound integration. Peer tutors, often medical students, provide a layer of social congruence and motivation to the learning process. Sonographers provide intensive practical experience and structured learning plans to students. By combining different instructors and teaching methods, success can be achieved in ultrasound education. An ultrasound curriculum organized by experts in the field can lead to more efficient use of resources and better learning outcomes. Empowering students through peer-assisted learning can also ease the burden on faculty. Every instructor must receive comprehensive didactic training to ensure high-quality education in diagnostic ultrasound. Der Erwerb diagnostischer Ultraschallkompetenzen und -fähigkeiten ist im modernen Gesundheitswesen von entscheidender Bedeutung. Praktische Erfahrungen sind für die Entwicklung der notwendigen Fähigkeiten zur Interpretation der Anatomie und zur Erfassung von Auffälligkeiten unerlässlich. Herkömmliche Lehrmethoden reichen möglicherweise nicht aus, um diese praktischen Fähigkeiten zu vermitteln. In diesem Beitrag werden verschiedene an der Ultraschallausbildung beteiligte Lehrgruppen untersucht, um effektive Lehrmethoden zu ermitteln. Die Ultraschallausbildung wird durch verschiedene Berufsgruppen in Lehrrollen wie Ärzten, Anatomen, Peer-Tutoren und Sonographers bereichert. Alle diese Akteure können die nächste Generation von Ultraschallanwendern durch kontinuierliche Schulung und Unterstützung inspirieren und befähigen. Ärzte bringen ihr klinisches Fachwissen ein, während Anatomen das Verständnis für anatomisches Wissen durch die Integration des Ultraschalls verbessern. Peer-Tutoren sorgen für soziale Kongruenz und Motivation im Lernprozess. Sogenannte Sonographer bieten den Studierenden praktische Erfahrungen und strukturierte Lehrpläne. Durch die Kombination verschiedener an der Ausbildung beteiligter Berufsgruppen und Lehrmethoden kann ein größtmöglicher Lernerfolg erzielt werden. Ein Lehrplan, der von Spezialisten auf dem jeweiligen Gebiet strukturiert und organisiert wird, kann zu einer effizienteren Nutzung der Ressourcen und besseren Lernergebnissen führen. Die Befähigung der Studierenden durch peer-gestützte Lehre kann auch zu einer Entlastung der akademischen Lehrkräfte führen. Es ist von hoher Wichtigkeit. dass jeder Ausbilder eine umfassende didaktische Ausbildung erhält.

Autres résumés

Type: Publisher (ger)
Der Erwerb diagnostischer Ultraschallkompetenzen und -fähigkeiten ist im modernen Gesundheitswesen von entscheidender Bedeutung. Praktische Erfahrungen sind für die Entwicklung der notwendigen Fähigkeiten zur Interpretation der Anatomie und zur Erfassung von Auffälligkeiten unerlässlich. Herkömmliche Lehrmethoden reichen möglicherweise nicht aus, um diese praktischen Fähigkeiten zu vermitteln. In diesem Beitrag werden verschiedene an der Ultraschallausbildung beteiligte Lehrgruppen untersucht, um effektive Lehrmethoden zu ermitteln. Die Ultraschallausbildung wird durch verschiedene Berufsgruppen in Lehrrollen wie Ärzten, Anatomen, Peer-Tutoren und Sonographers bereichert. Alle diese Akteure können die nächste Generation von Ultraschallanwendern durch kontinuierliche Schulung und Unterstützung inspirieren und befähigen. Ärzte bringen ihr klinisches Fachwissen ein, während Anatomen das Verständnis für anatomisches Wissen durch die Integration des Ultraschalls verbessern. Peer-Tutoren sorgen für soziale Kongruenz und Motivation im Lernprozess. Sogenannte Sonographer bieten den Studierenden praktische Erfahrungen und strukturierte Lehrpläne. Durch die Kombination verschiedener an der Ausbildung beteiligter Berufsgruppen und Lehrmethoden kann ein größtmöglicher Lernerfolg erzielt werden. Ein Lehrplan, der von Spezialisten auf dem jeweiligen Gebiet strukturiert und organisiert wird, kann zu einer effizienteren Nutzung der Ressourcen und besseren Lernergebnissen führen. Die Befähigung der Studierenden durch peer-gestützte Lehre kann auch zu einer Entlastung der akademischen Lehrkräfte führen. Es ist von hoher Wichtigkeit. dass jeder Ausbilder eine umfassende didaktische Ausbildung erhält.

Identifiants

pubmed: 39074814
doi: 10.1055/a-2356-7906
doi:

Types de publication

Journal Article

Langues

eng

Sous-ensembles de citation

IM

Informations de copyright

Thieme. All rights reserved.

Déclaration de conflit d'intérêts

The authors declare that they have no conflict of interest.

Auteurs

Gregor Barth (G)

Department of Hematology, Oncology and Palliative Care, Brandenburg an der Havel University Hospital, Brandenburg an der Havel, Germany.
Brandenburg Institute for Clinical Ultrasound (BICUS), Brandenburg Medical School Theodor Fontane, Neuruppin, Germany.

Helmut Prosch (H)

Department of Biomedical Imaging and Image-Guided Therapy, Medical University of Vienna, Wien, Austria.

Michael Blaivas (M)

Department of Medicine, University of South Carolina School of Medicine, Columbia, United States.

Anna Maria Gschmack (AM)

Department of Medicine, Justus Liebig University Giessen, Giessen, Germany.

Roman Hari (R)

Dean's office, Medical Faculty, University of Bern, Bern, Switzerland.

Beatrice Hoffmann (B)

Department of Emergency Medicine, Beth Israel Deaconess Medical Center, Boston, United States.
Harvard Medical School, Boston, United States.

Christian Jenssen (C)

Department for Internal Medicine, Krankenhaus Märkisch Oderland GmbH, Strausberg, Germany.
Department for Internal Medicine, Krankenhaus Märkisch Oderland GmbH, Wriezen, Germany.
Brandenburg Institute for Clinical Ultrasound (BICUS), Brandenburg Medical School Theodor Fontane, Neuruppin, Germany.

Kathleen Möller (K)

Medical Department I/Gastroenterology, Sana Hospital Lichtenberg, Berlin, Germany.

Ricarda Neubauer (R)

University Hospital Bonn, Bonn, Germany.

Nasenien Nourkami-Tutdibi (N)

Department of General Pediatrics and Neonatology, Saarland University Hospital and Saarland University Faculty of Medicine, Homburg, Germany.

Florian Recker (F)

Department of Obstetrics and Prenatal Medicine, University Hospital Bonn, Bonn, Germany.

Johannes Peter Ruppert (JP)

Department of Medicine, Justus Liebig University Giessen, Giessen, Germany.

Friederike Von Wangenheim (F)

Otto von Guericke University Magdeburg, Magdeburg, Germany.

Johannes Weimer (J)

Rudolf Frey Teaching Department, University Medical Center of the Johannes Gutenberg University Mainz, Mainz, Germany.

Susan Campbell Westerway (SC)

School of Dentistry & Medical Sciences, Charles Sturt University, Bathurst, Australia.

Constantinos Zervides (C)

CZMH Limassol Medical Physics and Dosimetry Services Ltd, Lemesos, Cyprus.

Christoph F Dietrich (CF)

Allgemeine Innere Medizin (DAIM) Kliniken Beau Site, Salem und Permanence, Kliniken Hirslanden Beau Site, Salem und Permanence, Bern, Switzerland.

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