[What are the principles for measurement and estimation of accident sequelae? : Development and function of the reduction in earning capacity (MdE) tables in the statutory accident insurance].

Was sind die Grundlagen der Bemessung und Einschätzung von Unfallfolgen? : Entstehung und Funktion der MdE-Tabellen in der gesetzlichen Unfallversicherung.
Accident insurance Disability Dismemberment schedules Reduction in earning capacity Talion principle

Journal

Unfallchirurgie (Heidelberg, Germany)
ISSN: 2731-703X
Titre abrégé: Unfallchirurgie (Heidelb)
Pays: Germany
ID NLM: 9918384886306676

Informations de publication

Date de publication:
May 2023
Historique:
accepted: 14 02 2023
medline: 8 5 2023
pubmed: 19 4 2023
entrez: 18 04 2023
Statut: ppublish

Résumé

The evaluation of permanent dysfunction after injuries to the musculoskeletal system is one of the core activities of a trauma surgeon and orthopedists. Based on the knowledge of the injury and an accurate description of the dysfunction, the medical expert then makes a proposal regarding the amount of the reduction in earning capacity (Minderung der Erwerbsfähigkeit, MdE). The amount is based on the MdE tables, which have been derived from a decade-long harmonization and coordination between administrative authorities, courts and the medical profession. They have been published in the fundamental guidelines for evaluation. Individual recommendations are subject to change; however, the benchmark figures for amputations have not changed significantly since the introduction of the statutory accident insurance in 1884, although the treatment with prostheses has continuously improved. The benchmark for the MdE is the labor market which becomes unavailable to the insured person due to the dysfunction. In the Social Code for Employment Accident Insurance (Sozialgesetzbuch für die Unfallversicherung, SGB VII), the reduction in earning capacity is defined and the amount "… is based on the extent to which job opportunities are available as a result of the impairment of the physical and mental capacity across the entire area of the working life". The article traces the history of this central instrument for measuring the sequelae of accidents. In this context it is shown that the MdE values did not in fact arise concurrently with the introduction of statutory accident insurance at the end of the nineteenth century but date back to the millennia-old principle of the law of talion (ius talionis). This is the basic form of material civil liability law, according to which the injuring party must compensate the injured party in the case of a culpable impairment of health for the resulting material loss. Here the loss of earnings, the impairment of the capacity to work or, in other words, the reduction in earning capacity is of paramount importance. In the middle of the nineteenth century, private accident insurers developed dismemberment schedules based on the principle of ius talionis. These dismemberment schedules were adopted by the professional organizations after 1884. The highest competent instance for social security matters, which was the Imperial Insurance Office (Reichsversicherungsamt), redefined the dismemberment schedules: the values for the dismemberment schedules then became the benchmark for the reduction of capacity to work (Erwerbsminderung, EM) and subsequently the reduction in earning capacity (MdE). The fact that the MdE values have remained stable over more than 100 years support the view that they not only grant legal certainty but are also regarded as appropriate and fair by both the persons affected and society. Die Bewertung von bleibenden Funktionsstörungen nach Verletzungen der Haltungs- und Bewegungsorgane gehört zur Kerntätigkeit eines Unfallchirurgen und Orthopäden. Aus der Kenntnis der Verletzung und der sorgfältigen Beschreibung der Funktionsstörungen leitet der Gutachter einen Vorschlag für die Höhe der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) ab. Diese orientiert sich nach den MdE-Tabellen, die auf einer jahrzehntelangen Abstimmung zwischen Verwaltungen, Gerichten und Ärzteschaft beruhen. Sie sind in den grundlegenden Werken zur Begutachtung publiziert. Einzelne Empfehlungen unterliegen einem Wandel, die Eckwerte für Amputation haben sich allerdings seit Einführung der gesetzlichen Unfallversicherung im Jahre 1884 nicht wesentlich geändert, obwohl die prothetische Versorgung sich stetig verbesserte. Maßstab der MdE ist der dem Versicherten durch die Funktionsbeeinträchtigung verschlossene Arbeitsmarkt. In dem Sozialgesetzbuch für die Unfallversicherung (SGB VII) wird die MdE definiert, ihre Höhe „… richtet sich nach dem Umfang der sich aus der Beeinträchtigung des körperlichen und geistigen Leistungsvermögens ergebenden Arbeitsmöglichkeiten auf dem gesamten Gebiet des Erwerbslebens“.Der Aufsatz verfolgt die Geschichte dieses zentralen Messinstruments der Unfallfolgen. Dabei zeigt sich, dass die MdE-Werte keinesfalls erst mit der Einführung der gesetzlichen Unfallversicherung Ende des 19. Jh. entstanden. Sie gehen auf das Jahrtausende alte Talionsprinzip zurück. Es handelt sich um die Grundform des materiellen Haftpflichtrechts, nach dem der Schädiger dem Geschädigten – bei einer schuldhaften Beeinträchtigung der Gesundheit – den dadurch entstandenen materiellen Verlust ersetzen muss. Im Vordergrund stehen der Erwerbsschaden, die Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit oder in anderen Worten die „Minderung der Erwerbsfähigkeit“. Mitte des 19. Jh. entwickelten die privaten Unfallversicherungen Gliedertaxen, die auf dem Talionsprinzip beruhten. Diese Gliedertaxen wurden nach 1884 von den Berufsgenossenschaften übernommen. Die zuständige oberste Sozialgerichtsbarkeit, das Reichsversicherungsamt, definierte die Gliedertaxen um: Die Werte für die Gliedertaxen wurden nun zum Maßstab für die „Erwerbsminderung“ (EM), später die „Minderung der Erwerbsfähigkeit“ (MdE). Die Stabilität der MdE-Werte über mehr als 100 Jahre spricht dafür, dass sie nicht nur die Rechtssicherheit gewähren, sondern sowohl von den Betroffenen als auch der Gesellschaft als angemessen und gerecht angesehen werden.

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Type: Publisher (ger)
Die Bewertung von bleibenden Funktionsstörungen nach Verletzungen der Haltungs- und Bewegungsorgane gehört zur Kerntätigkeit eines Unfallchirurgen und Orthopäden. Aus der Kenntnis der Verletzung und der sorgfältigen Beschreibung der Funktionsstörungen leitet der Gutachter einen Vorschlag für die Höhe der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) ab. Diese orientiert sich nach den MdE-Tabellen, die auf einer jahrzehntelangen Abstimmung zwischen Verwaltungen, Gerichten und Ärzteschaft beruhen. Sie sind in den grundlegenden Werken zur Begutachtung publiziert. Einzelne Empfehlungen unterliegen einem Wandel, die Eckwerte für Amputation haben sich allerdings seit Einführung der gesetzlichen Unfallversicherung im Jahre 1884 nicht wesentlich geändert, obwohl die prothetische Versorgung sich stetig verbesserte. Maßstab der MdE ist der dem Versicherten durch die Funktionsbeeinträchtigung verschlossene Arbeitsmarkt. In dem Sozialgesetzbuch für die Unfallversicherung (SGB VII) wird die MdE definiert, ihre Höhe „… richtet sich nach dem Umfang der sich aus der Beeinträchtigung des körperlichen und geistigen Leistungsvermögens ergebenden Arbeitsmöglichkeiten auf dem gesamten Gebiet des Erwerbslebens“.Der Aufsatz verfolgt die Geschichte dieses zentralen Messinstruments der Unfallfolgen. Dabei zeigt sich, dass die MdE-Werte keinesfalls erst mit der Einführung der gesetzlichen Unfallversicherung Ende des 19. Jh. entstanden. Sie gehen auf das Jahrtausende alte Talionsprinzip zurück. Es handelt sich um die Grundform des materiellen Haftpflichtrechts, nach dem der Schädiger dem Geschädigten – bei einer schuldhaften Beeinträchtigung der Gesundheit – den dadurch entstandenen materiellen Verlust ersetzen muss. Im Vordergrund stehen der Erwerbsschaden, die Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit oder in anderen Worten die „Minderung der Erwerbsfähigkeit“. Mitte des 19. Jh. entwickelten die privaten Unfallversicherungen Gliedertaxen, die auf dem Talionsprinzip beruhten. Diese Gliedertaxen wurden nach 1884 von den Berufsgenossenschaften übernommen. Die zuständige oberste Sozialgerichtsbarkeit, das Reichsversicherungsamt, definierte die Gliedertaxen um: Die Werte für die Gliedertaxen wurden nun zum Maßstab für die „Erwerbsminderung“ (EM), später die „Minderung der Erwerbsfähigkeit“ (MdE). Die Stabilität der MdE-Werte über mehr als 100 Jahre spricht dafür, dass sie nicht nur die Rechtssicherheit gewähren, sondern sowohl von den Betroffenen als auch der Gesellschaft als angemessen und gerecht angesehen werden.

Identifiants

pubmed: 37072502
doi: 10.1007/s00113-023-01308-x
pii: 10.1007/s00113-023-01308-x
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Auteurs

Klaus-Dieter Thomann (KD)

IVM Institut für Versicherungsmedizin, Am Lindenbaum 6a, 60433, Frankfurt am Main, Deutschland. info@ivm-med.de.

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