Communication skills of medical students: Evaluation of a new communication curriculum at the University of Augsburg.
communication
communication skills
education
empathy
medical curriculum
simulated patients
Journal
GMS journal for medical education
ISSN: 2366-5017
Titre abrégé: GMS J Med Educ
Pays: Germany
ID NLM: 101676086
Informations de publication
Date de publication:
2024
2024
Historique:
received:
27
07
2023
revised:
29
01
2024
accepted:
17
04
2024
medline:
12
8
2024
pubmed:
12
8
2024
entrez:
12
8
2024
Statut:
epublish
Résumé
Teaching communication skills plays a pivotal role in medical curricula. The aim of this article is to describe and evaluate a new communication curriculum developed at the Faculty of Medicine, University of Augsburg (KomCuA), which was conceptualized by an interdisciplinary team based on recommended quality standards (i.e., helical, integrated, longitudinal). A total of 150 medical students enrolled in the 1 Overall, students reported improved communications skills due to attending the KomCuA and further considered practicing with simulated patients as being very helpful (large effect sizes). Compared to 1 The KomCuA has shown to be an effective communication curriculum to support medical students in the development of their communication skills and positive attitudes towards empathy. Additional studies assessing students' communication skills and empathic attitudes longitudinally are warranted to confirm the present results and to gain further knowledge on how these essential skills and attitudes develop across medical curricula. Die Vermittlung kommunikativer Kompetenzen spielt in der medizinischen Ausbildung eine zentrale Rolle. Ziel dieses Artikels ist es, ein neues Kommunikationscurriculum an der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg (KomCuA) zu beschreiben und zu evaluieren, welches von einem interdisziplinären Team basierend auf empfohlenen Qualitätsstandards (d.h. helikal, integriert, longitudinal) konzipiert wurde. An der Online-Studie nahmen insgesamt 150 Medizinstudierende aus den Semestern 1., 3. und ≥5. teil. Mithilfe numerischer Bewertungsskalen und validierter Fragebögen wurden Aspekte wie Kommunikationskompetenz, Veränderungen in Qualität und Sicherheit der eigenen Kommunikation und Nutzen der Übungen mit Schauspielpatient*innen erfasst. Zusätzlich wurden die Einstellungen der Studierenden zu Kommunikation und Empathie im Kontext der medizinischen Versorgung bewertet. Die Antworten der Studierenden wurden mithilfe von Varianzanalysen (ANOVA) über die Semester hinweg verglichen. Insgesamt gaben die Studierenden an, dass sich ihre Kommunikationskompetenz durch die Teilnahme am KomCuA verbessert habe, und bewerteten das Üben mit Schauspielpatient*innen als sehr hilfreich (große Effektstärken). Im Vergleich zu den Studierenden des 1. Semesters berichteten die Studierenden des 3. und ≥5. Semesters über bessere Kommunikationskompetenzen (mittlere bis große Effektstärken). Die Relevanz von Empathie im Kontext der medizinischen Versorgung (mittlere Effektstärke) wurde von den Studierenden des ≥5. Semesters höher eingestuft als von Studierenden des 1. und 3 Semesters. Das KomCuA hat sich als wirksames Kommunikationscurriculum erwiesen, das sowohl die Entwicklung von Kommunikationskompetenzen bei Medizinstudierenden befördert als auch zu einer positiven Einstellung zur Rolle von Empathie beiträgt. Weitere Studien, in denen Kommunikationskompetenzen und empathischen Einstellungen der Studierenden im Längsschnitt untersucht werden, sind notwendig, um die vorliegenden Ergebnisse zu bestätigen und weitere Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie sich Kommunikation und Einstellungen im Laufe des Studiums entwickeln.
Autres résumés
Type: Publisher
(ger)
Die Vermittlung kommunikativer Kompetenzen spielt in der medizinischen Ausbildung eine zentrale Rolle. Ziel dieses Artikels ist es, ein neues Kommunikationscurriculum an der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg (KomCuA) zu beschreiben und zu evaluieren, welches von einem interdisziplinären Team basierend auf empfohlenen Qualitätsstandards (d.h. helikal, integriert, longitudinal) konzipiert wurde.
Identifiants
pubmed: 39131896
doi: 10.3205/zma001681
pii: zma001681
pmc: PMC11310792
doi:
Banques de données
Dryad
['10.5061/dryad.k6djh9wcj']
Types de publication
Journal Article
Langues
eng
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Sophie-Kathrin Greiner is a member of the advisory board of the GOLDKIND Foundation. Wolfgang Strube has received a paid speakership from Mag & More (neurocare) and Recordati. He was member of an advisory board of Recordati. The others authors declare that they have no competing interests.